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Gebäudehöhe „Versteigerungshaus“ wird halbiert

Als die SPÖ vor einigen Jahren ihren Vorstellungen für die Neuausrichtung des früheren Versteigerungshauses präsentierte, da hielt sich die Begeisterung der Anrainer in Grenzen und auch wir als damalige Opposition sind vehement dagegen aufgetreten. Am 20. August hat der Gemeinderat mehrheitlich (ohne die Zustimmung der SPÖ) neue Richtlinien für das Areal beschlossen, dem jahrelange Verhandlungen mit dem Projektbetreiber zugrunde liegen.

Was ändert sich nun im Gegensatz zur früheren Planung?

Die maximale Bebauungshöhe wird von 32 Meter auf 14 Meter zurückgenommen.

  • Die tägliche Verkehrsbelastung wird von geplanten ca. 950 Fahrzeugen
    auf rund 430 mehr als halbiert.
  • Die Geschoßanzahl speziell zu den benachbarten Wohnbauten
    (z.B.: Bahnstraße 3) wird um 2 Geschoße reduziert!
  • Die maximale Verbauungsdichte wird von 50% auf 40% verringert.
  • Der Grundeigentümer wird mehr als 1.000 m2 an die Gemeinde
    abtreten, damit rund um das neue Gebäude ein großzügiger Platz,
    Parkplätze, Grünfächen, Gehsteige gescha?en werden können.
  • Für die geplanten 120 Mietwohnungen, aber auch für die untergebrachten Firmen müssen Jahreskarten für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel kostenlos angeboten werden. Zusätzlich sind 3 E-Car
    Sharing Fahrzeuge vorgesehen.