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Madeira 2018 Tag 8

Immer noch zieht der Sturm mit Regen über die Insel und es hat nur 16°. Wir fahren am späten Vormittag an das Ostende von Madeira. In Machico der ehemaligen Hauptstadt in Strand der ersten Entdeckung der Insel gibt es eine schöne Promenade und einen gelben Sandstrand. Der Sand kommt aus der Sahara und wird mit Schiffen hergebracht. In der Hafenstadt Canical sehen wir Frachtschiffe und auch Fischerboote für den Fang von Thunfisch und Espada den schwarzen Degenfisch der aus ca. 1500 m Tiefe geangelt wird und zu den Spezialitäten der Insel gehört. In jedem Restaurant kann man da Espada in den verschiedenen Zubereitungsarten bekommen. Gegrillt oder gebraten mit Banane oder Passionsfrucht oder mit Krabben oder auch so wie es der Küchenchef empfiehlt. Auch einen der ehemaligen Signalberge  der Insel  besuchen wir den Pico de Facho. Hier waren zur Zeit der Seeräuber Wachposten die bei Annäherung eines Schiffes ein Signalfeuer entzündeten um die Einwohner zu warnen. Danach führt uns der Weg über die alte Straße zum Berggasthof am Passo Bordela wo es hervorragende Rindfleischspieße zu essen gibt. Die Spieße werden am offenen Feuer gegrillt und zum Essen über den Tisch an die Decke gehängt. Die Fleischstücke werden einzeln abgezogen und mit Genuss verzehrt.