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IZ-Nord/Öko-Park: Der große Unterschied

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Die beiden nachfolgenden Grafiken verdeutlichen den enormen Unterschied in der Herangehensweise an das Betriebsgebiet IZ-Nord/Öko-Park zwischen der SPÖ und der derzeitigen Gemeindeführung. Vor 30 Jahren wurde das knapp 500.000 m große Gelände noch unter der SPÖ-Alleinregierung unter Bgm. Fürst als Betriebsgebiet gewidmet. Das gibt den Grundeigentümern heute das Recht auf Verbauung. Eine Umwidmung auf Grünland würde zu einer Entschädigung von etwa 120 Millionen Euros führen. Während der Bürgermeister-Ära „Janschka 1“ wurden sogenannte Aufschließungsbedingungen erlassen. Während der Wöhrleitner-Regierung wurde versucht diese Bedingungen aufzuweichen und eine Betriebszufahrt über den Reisenbauerring-Park zu ermöglichen. Es hätte keinen Grünpuffer zum Wohngebiet gegeben, dafür eine direkte A2-Zufahrt mitten nach Wiener Neudorf. Das Betriebsgebiet wäre jetzt schon teilweise unkontrolliert verbaut. Glücklicherweise konnte dies verhindert werden.

Wir gehen das komplett anders an. Wir ermöglichen auch keine zügige Verbauung, wie die SPÖ in einer Aussendung unrichtigerweise behauptet, sondern wir legen Bedingungen fest, bei deren Einhaltung eine Verbauung möglich ist. Dazu gehören ein 45.000 m2 großer Grünraumpuffer und alle Hauptanbindungen führen über den Nordteil des Gebiets (A2, SCS, B17), Lärmschutzmaßnahmen an der A2 N und einiges mehr. Wir werden auch nur die Ansiedelung von emissionsarmen Betrieben erlauben.