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„Fehlerteufel“ im letzten INFO

Sehr geehrte Frau Pospischil,

ich darf mich in dieser Sache als Mitglied der Plattform Herbert Janschka / Unabhängige / ÖVP an Sie in Ihrer Funktion als Präsidentin der Lebenshilfe Niederösterreich wenden:

In dem am heutigen Wochenende verteilten INFO-Blatt der Plattform, Ausgabe November 2014, hat sich in dem von mir verfassten Artikel „Ein Leben gegen die absolute Mehrheit“ auf Seite 3 ein Fehler eingeschlichen, als nämlich in Spalte drei fälschlich die Lebenshilfe anstatt der Volkshilfe angesprochen wurde.
Erstaunlicher Weise blieb dieser Fehler trotz mehrfachen Redigierens durch veschiedene Personen unbemerkt.
Wir werden diesen Fehler natürlich in unserer nächsten Ausgabe des INFO entsprechend klarstellen.

Mit dem Ausdruck des Bedauerns
und freundlichen Grüßen

Patrick Lieben (8.11.2014)

 

Zur näheren Erläuterung: Unser Redaktionsteam besteht aus 5 Mitgliedern. Wir legen vorerst fest, worüber geschrieben wird, danach wer sich dieses Themas annimmt. Der Text wird in Folge von allen Mitgliedern des Teams quergelesen und dem Verfasser werden Korrekturen (stilistisch und thematisch) vorgeschlagen. So dauert es zwar Tage bis der endgültige Text feststeht, aber wir sind weitestgehend vor Fehlern gefeit. Aber offenbar nicht immer. Und offenbar geschehen immer dann, wenn Menschen am Werk sind, trotz bester Aufmerksamkeit und mehrfacher Kontrolle Fehler. Sie passieren uns glücklicherweise nur äußerst, äußerst selten, aber trotzdem ist jeder – auch nur selten entstehende – Fehler, einer zuviel. Wie leider in unserem letzten INFO betreffend Artikel von GR Mag. Lieben-Seutter. Auf Seite 3, Spalte 3 wurde im letzten Absatz erwähnt, dass der bestehende Vertrag des „betreubaren Wohnens“ der LEBENSHILFE im Klosterareal der Gemeinde im Jahr 2014 € 600.000,- kostet). Selbstverständlich betrifft dieser Geldbetrag die VOLKSHILFE und nicht die LEBENSHILFE.

 

Richtiggestellt heißt der Text:

Am Beispiel „betreubares Wohnen“ der Lebenshilfe Volkshilfe im Klosterareal bedeutet die absolute Mehrheit der SPÖ, dass dem Gemeinderat bis jetzt noch kein neuer Vertrag mit der Lebenshilfe Volkshilfe vorgelegt wurde, weil der bisherige Vertrag (welcher die Gemeinde im Jahr 2014 EUR 600.000 kostet!!!) bekannt am 31.12.2014 endet.

 

Mag. Lieben-Seutter hat sich umgehend bei der Lebenshilfe für diesen Schreibfehler entschuldigt. Wir tun dies mit dem Ausdruck des Bedauerns unmittelbar auch auf dieser unserer offiziellen Webseite und werden selbstverständlich eine entsprechende Korrektur in unserem nächsten INFO, das innerhalb Monatsfrist an alle Haushalte in Wiener Neudorf verteilt werden wird, veröffentlichen.
Herbert Janschka