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Generationenpark: Die Kosten ufern aus!

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Bis es so aussieht, wie auf diesen Plan, wird die Gemeinde zwischen 2,3 und 2,5 Millionen ausgegeben haben.

Wir freuen uns zwar mittlerweile über jeden Quadratmeter, der nicht dem Wöhrleitnerischen Bauwahn zum Opfer fällt, aber was mit dem Gelände am äußersten Ende von Wiener Neudorf zwischen der neuen Siedlung „Anningerpark“ und der Tierseuchenanstalt abgehalten wird, das ist schon mehr als eigenartig.

Der frühere Besitzer der Liegenschaft, die ABB, wollte das nicht verbaubare und de facto wertlose 19.000 Quadratmetergelände loswerden. Die Käuferin der ABB-Gründe, die Fa. AURA, wollte dieses wertlose Gelände auf keinen Fall. Also hat die Gemeinde „Hier“ geschrieen und 1 Million gezahlt. Knappe € 100.000,-wurden in den letzten 3 Jahren für Planungen für den sogenannten „Generationenpark“ ausgegeben, ein absolut nicht nachvollziehbarer Betrag, denn das Planungsbüro müsste durchgehend 5 Monate, 40 Stunden pro Woche, nur für den Generationenpark gearbeitet haben. Das ist absolut nicht nachvollziehbar.

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Die Leistungen, die die Fa. Aura für den Park erbringt, betragen € 250.000,-. € 360.000,- wurden in der Gemeinderatssitzung vom 25. August mit den Stimmen der SPÖ bewilligt. Laut dem Planungsbüro sind weitere € 600.000,- (wenn nicht mehr) notwendig, um den Park fertigzustellen. Mit den Kauf- und Planungskosten liegen wir laut derzeitigen Schätzungen bereits auf 2,3 Millionen. Eine nicht nachvollziehbare Größe. Noch völlig unbekannt sind lt. Planungsbüro die jährlichen Erhaltungskosten.

Man muss, das ist unsere Meinung, nicht jeden Quadratmeter einer Grünfläche gestalten, verbauen und bis auf das Letzte durchstylen.