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Jahrestag: Verhinderung der Zerstörung des Freizeitparks Reisenbauer-Ring

Vor einem Jahr hätte der Spatenstich von Bgm. Wöhrleitner und den Projektbetreibern für eine Zufahrtsstraße zum IZ-Nord über den Freizeitpark Reisenbauer-Ring erfolgen sollen. Bekanntlich wurde dieses Wahnsinnsprojekt, das von uns immer bekämpft wurde, nicht zuletzt durch eine parteiunabhängige Unterschriftenaktion abgeblasen. Letztlich musste die SPÖ klein beigeben und es konnte im Gemeinderat einstimmig beschlossen werden, dass dieses Straßenprojekt nicht kommt. Vor einem Jahr den gab es deshalb ein Fest, zu dem die Organisatorinnen der Unterschriftenaktion geladen haben.
Unser Fraktionssprecher Herbert Janschka hat einen Fliederstrauch mitgebracht, der im Rahmen eines Spatenstiches dort gepflanzt wurde, wo die Straße hätte hinkommen sollen. Herbert Janschka bei seiner Ansprache damals: Möge dieser kleine Fliederstrauch uns immer daran erinnern, dass die Wohn- und Lebensqualität der Wiener Neudorfer/innen immer über den Interessen von Bauwerbern und Projektbetreibern stehen muss.

Nunmehr fand, ein Jahr danach, wieder ein „Erinnerungsfest“ im Rahmen eines Sektempfanges statt. Dieses Mal brachte unser Fraktionsführer, Herbert Janschka, einen Haselnussstrauch mit, der neben dem Flieder des letzten Jahres gepflanzt wurde. Wäre es nach der SPÖ gegangen, dann würden heute exakt dort Baufahrzeuge diesen Parkteil zu einer Straße umgraben.

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Die Initiatorinnen der Bürgerinitiative Margit Nowatschek und Hannelore Schmid mit den Fraktionsführern Herbert Janschka, Nikolaus Patoschka (UFO) und Robert Stania (FPÖ).