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Altlastensanierung: Wiener Neudorf hat Weitblick bewiesen

Die UFO/ÖVP-Regierung unter Bgm. Janschka hat das Altlastengebiet zwischen der SCS und Wiener Neudorf bekanntlich in den Jahren 2002 bis 2004 sanieren lassen. Es ist damals gelungen, die Sanierung ohne finanziellen Beitrag der Gemeinde durchzusetzen. Monatelange Verhandlungen haben dies möglich gemacht. Eigentlich war die Sanierung erst für das Jahr 2015 geplant. Die damalige Hartnäckigkeit hat sich jetzt als Weitblick herausgestellt. Denn der Bund hat die Fördermittel für Altlastensanierung nunmehr drastisch gesenkt. Damit werden in Hinkunft weniger Sanierungen möglich sein und die Sanierungsdauer für erheblich kontaminierte Flächen (wie Wiener Neudorf) wird vorerst bis 2050 verlängert. Fachleute rechnen allerdings mit einem weitaus größeren Zeitraum.