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Skurill: Wöhrleitner verdankt Janschka seinen Job

Sie erinnern sich sicher noch an einen Artikel in unserer Februar-Ausgabe: „Wöhrleitner: Beinahe € 570.000,- verzockt!“

Nachzulesen unter:    http://www.oevp-wienerneudorf.at/wohrleitner-beinahe-570-000-e-verzockt

Wöhrleitner hat vor 3 Jahren versucht, auf steigende Zinsen und auf einen sinkenden Schweizer Franken-Kurs zu wetten, obwohl es dafür keine Indizien gab. Dafür wollte er Gemeindegeld in Höhe von € 5 Millionen einsetzen. Zu seiner Unterstützung ließ er Fachleute der BAWAG vor dem Gemeinderat auftreten. Denn über diese Bank hätte der Deal abgewickelt werden sollen. Erst nach Sitzungsunterbrechungen, Sitzungsvertagungen und einem fundierten Gegenantrag von Herbert Janschka konnte dieser Wahnsinn verhindert werden, nachdem auch einige seiner eigenen Fraktionskollegen unsicher geworden waren.

Wir haben darüber berichtet, dass bis Anfang des heurigen Jahres ein Verlust von € 570.000,- entstanden wäre. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre der Verlust sogar auf € 1,250.000,- angewachsen. Diesen Betrag hätte Wöhrleitner bis heute in den Sand gesetzt, wäre der Antrag damals im Gemeinderat durchgegangen. Irgendwie passt das Ganze zur wirtschaftlichen Fähigkeit des Herrn Wöhrleitner, ein Unternehmen zu führen. Das wäre jedenfalls gleichbedeutend mit dem Rücktritt von Wöhrleitner gewesen. Hätte Janschka den Gemeinderat damals nicht von der Fahrlässigkeit des Wöhrleitner-Ansinnens überzeugt, dann wäre das Kapital „Bürgermeister Wöhrleitner“ jetzt sicherlich Geschichte. Dass gerade Herbert Janschka Herrn Wöhrleitner damit seinen Job gerettet hat, ist eine eigenartige Fußnote.