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A2: Wir hatten schon Tempo 80

Janschka - ÖVP  auf der Autobahnbrücke fordern Lärmschutz

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Aufgrund einer vom damaligen Bürgermeister Janschka in Auftrag gegebenen Studie wurde im Februar 2004 bewiesen, dass bei einer Temporeduktion auf der A2 (Südautobahn) der Verkehrslärm um die Hälfte und die Schadstoffe (Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Feinstaub, Schwefeldioxid), die sich über ganz Wiener Neudorf ausbreiten, um bis zu 80 % gesenkt werden können.

Nach der Fertigstellung der A2-Verbreiterung im Sommer 2004 wurde deshalb probeweise Tempo 80 verhängt. Dazu vereinbart waren zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen (Stichwort Oktogone u.s.w.) an der bestehenden Lärmschutzwand. Herr Wöhrleitner war nie ein Freund davon und hat deshalb bald nach seiner Wahl zum Bürgermeister auf diese wirkungsvolle Maßnahme verzichtet.

Jetzt, vor der Wahl, versucht er so zu tun, als würde er sich für eine Temporeduktion auf der A2 stark machen, die wir ohnehin schon einmal hatten – und ohne ihn noch immer hätten. Weil er jetzt mitbekommt, dass die kommende Gemeinderatswahl doch keine „gmahte Wiesn“ ist, wird er plötzlich tätig. Nachdem ihm die Lärmsituation jahrelang „völlig wurscht“ war, fordert er jetzt die ASFINAG über die Zeitungen auf, tätig zu werden.

Nur: Das hätte er selbst schon jahrelang tun sollen!