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Wöhrleitner: Beinahe 570.000 € verzockt!

Im Juni 2007 wollte Herr Wöhrleitner nach Beratung durch zwei bei der BAWAG angestellte SPÖ-Gemeinderätinnen einen Risikokredit in Form eines Finanztermingeschäftes, verknüpft mit einer einer Euro- SchweizerFranken-Devisenoption, in Höhe von 5 Millionen € aufnehmen. Herr Wöhrleitner wollte damals auf eine gewaltige Zinsenerhöhung in den kommenden Jahren spekulieren.

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Hauptantrag Zinsenabsicherung

Gegenantrag von Herbert Janschka

(Aus dem Protokoll der Gemeinderatssitzung vom 11.06.2007)

Pokern und Zocken hat im Gemeinderat nichts verloren, Herr Wöhrleitner. Machen Sie das mit ihrem Privatgeld im Casino!

Glücklicherweise konnte das durch einen Gegenantrag von Herbert Janschka verhindert werden. Der Gemeinderat hat nach stundenlangen Debatten den Wöhrleitner-Antrag abgelehnt. Zum jetzigen Zeitpunkt hätten wir alleine durch diesen einen Antrag einen Verlust von € 566.630,-. Weil der Sachverhalt derart unglaublich ist, veröffentlichen wir  sowohl den Hauptantrag von Herrn Wöhrleitner, als auch den Gegenantrag von Herbert Janschka. (oben)